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Vista
Camping |
Wie
man zum Campingplatz kommt:
- von Oviedo über die Autobahn A8, Ausfahrt 337
in Richtung Berbes; der Campingplatz ist ca. 3 km
von der Autobahn-Ausfahrt entfernt.
- Von Santander über die Autobahn A8, Ausfahrt
333 in Richtung Bones und dann nach Caravia; die Umleitung
nach Playa de Vega ist ca. 2 km con der Autobahn-Ausfahrt
entfernt.
- Über die N-632 auf der Höhe von Km 9,
Umleitung nach Playa de Vega. |
Playa
de la Vega |
Playa
de la Vega |
Playa
de Ribadesella |
Der
Campingplatz Playa de Vega liegt im Gebiet von Ribadesella,
8 Kilometer von Ribadesella entfernt, ein asturisches
Städchen, das an der Mündung des Sella
Flusses günsting liegt. Dieser Fluss ist bekannt
ist für die internationale Kanuabfahrt von
Sella. Die Gegend ist auch bekannt fün die
Höhlenmahlereien “Tito Bustillo”,
sie ist der Sommeraufenthaltsort der Fürsten
von Asturien, Don Felipe und Doña Leticia,
… Für den Reisenden ist das der Küsteneintritt
in den Osten von Asturien. |
Vista
de Ribadesella |
Pintura.
Cueva de Tito Bustillo |
Cueva
de Tito Bustillo |
MUJA
(Museum des Asturischen Jura) |
Zwei
Strände mit feinem Sand mildern den abrupten
Küstenverlauf des Flusses Sella: Playa de Vega
und Playa Santa Marina. Der Strand von Playa de
Vega ist natürlich gehalten, ohne Bauten in
der Umgebung, und er ist nur 400 m vom Campingplatz
entfernt. Das Flussgebiet ist von ca. 2 km weiBem,
feinem Strand umsäumt.
Auf
dieser selben Küste kann man von der Playa
de Vega bis zum Pedral de Arra die Jura-Kalksteine
betrachten, die eine Fülle an Restfossilien
aufzeigen, als Spuren der Dinosaurier, die diese
Gegend vor 150 Millonesn Jahre bevölkerten.
Daher liegt der Campingplatz Playa de Vega nur 20
km von MUJA (Museum des Asturischen Jura) entfernt.
Dieses Museum ist seine Dinosaurier-Skelettabdrücke
berühmt.
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Descenso
del Sella |
Golf |
Quads |
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Die
Geologie bietet uns einen überraschenden Anblick
an: Steilk¨sten, welche die Einheit der Grünflächen
unterbrechen, und Gipfel, die sich im südlichen
Gebiet erheben.
Erfreuen
kann man sich am Sueve-Gebirge, eine Naturreserve
mit ihrem reichen Bestand an wilden Tieren und besonderen
Landschaften mit ihren “Asturcones”
(das sind Wildpferde in den Bergen Asturiens, die
wegen ihrer auBerordentlichen Robustheit von den
Römern gebraucht wurden).
Ein
Ausflug an den Mirador del Fito sollte auch nicht
fehlen, genau so wenig wie ein Besuch von Covadonga
(nur 32 km entfernt), das vorrömische Oviedo,
Gijón, Santander, usw.
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