VEGA- RIBADESELLA
Telefon und Fax:(0034) 985 86 04 06

E-mail: campingplayadevega@hotmail.com
Koordinaten: N 43º 28' 28"  O 5º 08' 04"


Vista Camping
Wie man zum Campingplatz kommt:
- von Oviedo über die Autobahn A8, Ausfahrt 337 in Richtung Berbes; der Campingplatz ist ca. 3 km von der Autobahn-Ausfahrt entfernt.
- Von Santander über die Autobahn A8, Ausfahrt 333 in Richtung Bones und dann nach Caravia; die Umleitung nach Playa de Vega ist ca. 2 km con der Autobahn-Ausfahrt entfernt.
- Über die N-632 auf der Höhe von Km 9, Umleitung nach Playa de Vega.

Playa de la Vega

Playa de la Vega

Playa de Ribadesella

Der Campingplatz Playa de Vega liegt im Gebiet von Ribadesella, 8 Kilometer von Ribadesella entfernt, ein asturisches Städchen, das an der Mündung des Sella Flusses günsting liegt. Dieser Fluss ist bekannt ist für die internationale Kanuabfahrt von Sella. Die Gegend ist auch bekannt fün die Höhlenmahlereien “Tito Bustillo”, sie ist der Sommeraufenthaltsort der Fürsten von Asturien, Don Felipe und Doña Leticia, … Für den Reisenden ist das der Küsteneintritt in den Osten von Asturien.


Vista de Ribadesella

Pintura. Cueva de Tito Bustillo

Cueva de Tito Bustillo

MUJA (Museum des Asturischen Jura)

Zwei Strände mit feinem Sand mildern den abrupten Küstenverlauf des Flusses Sella: Playa de Vega und Playa Santa Marina. Der Strand von Playa de Vega ist natürlich gehalten, ohne Bauten in der Umgebung, und er ist nur 400 m vom Campingplatz entfernt. Das Flussgebiet ist von ca. 2 km weiBem, feinem Strand umsäumt.

Auf dieser selben Küste kann man von der Playa de Vega bis zum Pedral de Arra die Jura-Kalksteine betrachten, die eine Fülle an Restfossilien aufzeigen, als Spuren der Dinosaurier, die diese Gegend vor 150 Millonesn Jahre bevölkerten. Daher liegt der Campingplatz Playa de Vega nur 20 km von MUJA (Museum des Asturischen Jura) entfernt. Dieses Museum ist seine Dinosaurier-Skelettabdrücke berühmt.


Descenso del Sella

Golf

Quads

Die Geologie bietet uns einen überraschenden Anblick an: Steilk¨sten, welche die Einheit der Grünflächen unterbrechen, und Gipfel, die sich im südlichen Gebiet erheben.

Erfreuen kann man sich am Sueve-Gebirge, eine Naturreserve mit ihrem reichen Bestand an wilden Tieren und besonderen Landschaften mit ihren “Asturcones” (das sind Wildpferde in den Bergen Asturiens, die wegen ihrer auBerordentlichen Robustheit von den Römern gebraucht wurden).

Ein Ausflug an den Mirador del Fito sollte auch nicht fehlen, genau so wenig wie ein Besuch von Covadonga (nur 32 km entfernt), das vorrömische Oviedo, Gijón, Santander, usw.

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